Schlagwort-Archiv: Therapie

Asthma-Schutz für Babys durch Darmbakterien


Veröffentlicht am 05.10.2015 von Michael

darmbakterien-schuetzen-babys-vor-asthmaNeueste Untersuchungen deuten darauf hin, dass vier verschiedene Bakterienarten Kinder vor Asthma schützen können. Diese Bakterien besiedeln den menschlichen Darm üblicherweise in den ersten drei Lebensmonaten. Erfolgt keine Besiedelung in diesem Zeitraum steigt das Asthma-Riskio im späteren Leben.

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In den ersten drei Lebensmonaten besiedeln die FLVR-Bakterien überlicherweise die Darmflora von Säuglingen. Etablieren sich die bAkterien nicht, droht den Kindern im späteren Leben ein erhöhtes Asthma-Risiko. Somit schützen dieses Bakterien-Quartett vor Asthma.

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Gewichtszunahme bei Antidepressiva lässt sich leicht vermeiden


Veröffentlicht am 19.08.2015 von Kim

gewichtszunahme-bei-antidepressivaAls Nebenwirkung der Antidepressiva kann es einer Erhöhung des Gewichtes kommen. Vor allem Frauen schrecken davor zurück und verzichten lieber darauf, Medikamente gegen Depressionen zu nehmen und somit auf Hilfe, die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Doch gerade Apotheker können hier aufklären und Ängste abbauen. Denn wer um das Risiko weiß, kann recht einfach Strategien ergreifen, dass es eben nicht zur Gewichtszunahme kommt. Gerade bei Depressionen bei Frauen kommt dem Apotheker daher eine große Rolle im Hinblick auf die Therapie-Sicherheit bei Arzneimitteln zu.

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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Kein Erkrankter sollte die Therapie mit Antidepressiva ablehnen oder abbrechen, nur weil eine mögliche Nebenwirkung der Medikamente eine Gewichtszunahme ist. Es gibt viele Strategien, dei Zunahme des Körpergewichts erfolgreich zu verhindern und durch die erfolgreiche Therapie die Depressionen zu besiegen.

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Cyberchondie: Dr. Google ersetzt keinen Arztbesuch


Veröffentlicht am 16.08.2015 von Nico

cyberchondrieEs juckt die Nase, es kribbelt der Zeh oder ist das Grummeln im Bauch noch normal? Viele Menschen achten auf ihre Gesundheit und horchen deswegen in sich hinein. Das Internet ist allgegenwärtig. Deswegen ist man auch nur einen Klick davon entfernt, die vermeintlichen Symptome schnell zu googeln, bevor man sich in ein überfülltes Wartezimmer setzt und sich dort womöglich noch etwas Ernstes einfängt. „Dr. Google“ erfüllt auch prompt die Erwartungen und empfiehlt das Pülverchen hier, das Mittelchen dort und hier noch das Gerät zur Anwendung. Nicht zuletzt deshalb warnen Wissenschaftler: Die Ergebnisse von Suchmaschinen sind vielfach irreführend und können bisweilen mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften. Im schlimmsten Fall entwickeln Menschen eine Cyberchondrie, d. h. sie bilden sich dank Dr. Google schwere Krankheiten ein.

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Die Diagnose von kleinen Zipperlein ist dank des Internets kaum mehr als drie Klicks entfernt. Doch schnell wird aus harmlosen Erkältungssymptomen eine gefährliche Krankheit. Cyberchondrie ist ein Phänomen unserer Zeit. Wer wirklich wissen will, was ihm fehlt, sollte nicht Dr. Google sondern seinen Hausarzt fragen.

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Ebola – Wie gut sind die Schutzsysteme in deutschen Metropolen?


Veröffentlicht am 07.11.2014 von Kim

schutz-vor-ebolaAm 23.10.2014 meldete New York seinen ersten Epidemiefall. Für den Seuchenschutz in der Millionenstadt ist das eines der schlimmsten Szenarien. Der Patient wurde sofort isoliert und seine Freunde sowie seine Verlobte unter Quarantäne gestellt.

Bildquelle: RSunset / pixabay.com
Ebola ist eine sehr gefährliche Virus-Krankheit. Wir fragen uns: wie gut sind wir in Metropolen geschützt?

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Wanderniere – Diagnose und Therapie


Veröffentlicht am 27.10.2014 von Kim

bauchIn einem allgemeinen Artikel hat sich trimeda bereits mit dem Thema Wanderorgane beschäftigt. Nun hat sich die Redation das spezielle Thema „Wanderniere“ vorgenommen. Wie werden die Symptome richtig erkannt und wie sieht eine mögliche Therapie aus? Wann ist eine Operation notwendig?

Bildquelle: Scott Snyder / sxc.hu
Was passiert, wenn die Niere wandert und nicht fest in unserem Körper verankert ist?

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Pille gegen Alkoholismus?


Veröffentlicht am 28.03.2014 von Laura

Pills.In Frankreich wird ein altbekanntes Mittel im Zusammenhang mit Alkoholismus erprobt. Nun wird es sogar von der Regierung in Frankreich zugelassen. Den Wirkstoff Baclofen verschrieben Mediziner bislang gegen Muskelkrämpfe. Er wird nun aber von etwa 100.000 Ex-Alkoholikern in Frankreich genommen.

Bildquelle: Leonardini / sxc.hu
Baclofen-Pillen scheinen gegen Alkoholismus zu helfen.

Bluthochdruck – Wenn der Körper den ganzen Tag auf 180 ist: Teil 2


Veröffentlicht am 26.12.2013 von Johanna

BlutdruckSind Sie auch auf 180? Oftmals unbemerkt, stellt der Bluthochdruck eine heimtückische Gefahr für unserem Körper dar. Erfahren Sie, wie Sie die Krankheit erkennen, behandeln und vorbeugen. Teil 2 – Gefahren und Therapie

Bildquelle: verzerk / sxc.hu Stilisiertes Blut im Wasser.

Alkohol


Veröffentlicht am 12.04.2013 von Michael

AlkoholAlkohol gehört in unsere Gesellschaft. Ob das sogenannte Feierabendbier, das Glas Rotwein am Kamin, der Weißwein zum Fisch oder der Sekt zu besonderen Anlässen: Alkohol ist heute fest eingebunden in unseren Alltag.

Alkohol ist ein legales Rauschmittel. Nach Rauchen und Bluthochdruck birgt Alkohol das drittgrößte Risiko. Etwa 42.000 Menschen sterben jedes Jahr durch Alkoholmissbrauch. 2011 hat jeder Deutsche durchschnittlich 136,9 Liter Alkohol (Bier, Wein, Schnaps) getrunken, so die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm. Von einer Alkoholsucht spricht man auch, wenn man regelmäßig Bier oder Wein trinkt. Das kommt häufig vor, denn bereits jeder Zehnte trinkt täglich Alkohol. Bei den Männern trinkt jeder Siebente täglich Alkohol, das sogenannte Feierabendbier.

Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de
Alkohol macht abhängig und krank.

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