Kategorie-Archiv: Heilpflanzen

Naturapotheke: Johanniskraut-Rotöl selber machen


Veröffentlicht am 07.09.2015 von Marie

johanniskraut-rotoelEs ist ein altes Heilmittel aus Omas Naturschatzkiste: Das Rotöl, welches aus den Blüten des Johanniskrauts gewonnen wird. Äußerlich aufgetragen lässt es kleinere Wunden schneller abheilen. Die Volksheilkunde schwört auf das Rotöl auch bei Hexenschuss, Rheuma und Muskelkater. Auch bei einem leichten Sonnenbrand lindert es schnell die Symptome. Jedoch ist hier Vorsicht geboten: Länger andauernde Anwendungen von Johannsikraut und damit auch Rotöl machen die Haut generell lichtempfindlicher, sodass von vornherein auf einen ausreichenden Lichtschutz geachtet werden sollte.

Bildquelle: Hans / pixabay.com
Das Rotöl, das aus Johanniskraut-Blüten gewonnen wird, ist ein altes Hausmittel. Es kommt gerne bei kleineren Blessuren zur Anwendung und sorgt dafür, dass Verletzungen schneller abheilen.

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Löwenzahn-Kur: Der Fitmacher im Frühling


Veröffentlicht am 13.03.2015 von Kim

LöwenzahnViele Gärtner hassen ihn wie die Pest, den Löwenzahn. Die Pflanze gilt als Unkraut, denn sie siedelt sich fast überall an: Im gepflegten Rasen, in den Fugen von Wegen und Terrasse, im Beet … Ein altes Sprichwort besagt allerdings: Was Du im Garten nicht beherrschen kannst, musst Du einfach aufessen. Da ist was dran beim Löwenzahn – meinen zumindest Gesundheitsbewusste und Feinschmecker. Probieren Sie es aus: Machen Sie einfach eine Löwenzahn-Kur im Frühjahr! Schneller und preiswerter können Sie sich nicht fit essen und fit trinken.

Bildquelle: Gabriele Planthaber / pixelio.de
Gesunder Löwenzahn: Das vermeintliche Unkraut eignet sich hervorragend für eine Frühjahrskur. So werden sie schnell fit und bleiben gesund.

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Lavendel – mehr als nur guter Duft


Veröffentlicht am 24.10.2014 von Nico

lavendelDer Lavendel sieht mit seinen schönen dunkelblauen bis lillanen Blüten nicht nur fabelhaft aus, er riecht auch noch sehr gut. Mittlerweile hat die Forschung auch weitere positive Seiten am Lavendel entdeckt. Er soll unter anderem bei Verdauungsproblemen und Schlaflosigkeit helfen.

Bildquelle: cocoparisienne / pixabay.com
Lavendel kann mehr, als nur gut zu riechen.

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Die Zwiebel ist Heilpflanze des Jahres 2015


Veröffentlicht am 13.06.2014 von Laura

ZwiebelDer Verein NHV Theophrastus kürt jährlich eine Heilpflanze zur „Heilpflanze des Jahres“. 2015 wird das die Zwiebel sein. Und das aus gutem Grund: Sie kommt aus der Region, ist gesund und kann sogar Krebs vorbeugen!

Bildquelle: vannmarie / sxc.hu
Die Zwiebel ist die Heilpflanze des Jahres 2015.

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Was tun bei Insektenstichen?


Veröffentlicht am 28.05.2013 von Michael

Insektenstiche-sind-unangenehmInsektenstiche häufen sich im Frühjahr und Sommer, wenn die Wespen und Bienen angezogen werden von Speiseeis oder süßen Getränken oder wenn sie sich auf der Wiesen in den Schwimmbädern tummeln.

Bildquelle: Antje Knepper / pixelio.de
Insektenstiche lassen sich wirksam behandeln.

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Fenchel – eine beliebte Heilpflanze


Veröffentlicht am 07.05.2013 von Marie

FenchelknolleFenchel wurde schon von Hildegard von Bingen als Heilpflanze geschätzt. Fenchel wird im heimischen Garten angebaut und wuchert in freier Natur im Mittelmeergebiet. Die Fenchelpflanze kann bis zu zwei Meter hoch wachsen. Fenchel erkennen Sie an den fadenförmigen, gestielten Blättern, am feinen kahlen Stängel sowie an seinen gelben Blüten.

Bildquelle: Joujou / pixelio.de
Fenchel entkrampft den Magen.

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Bärenklau – Vorkommen und Verwendung


Veröffentlicht am  von Marie

BärenklauKaum ein Wildkraut wächst so häufig in Mitteleuropa wie der Bärenklau. Der Wiesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt, ist ein essbares Heilkraut und er gehört zu den robusteren Heilpflanzen. Wiesenbärenklau sprießt auch auf Böden, die überwiegend für die Landwirtschaft genutzt werden. Sie erkennen den 180 cm hohen, dicht wachsenden Bärenklau an seinen großen gefiederten Blättern, an seinem kräftigen Stängel und an seinen kleinen, weißen Blüten.

Bildquelle: Katharina Wieland Müller / pixelio.de
Bärenklau ist Heilpflanze und Gemüse.

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Rhabarber – köstlich und giftig


Veröffentlicht am 06.05.2013 von Johanna

RhabarberDer Frühling ist bei uns auch Rhabarberzeit. Er blüht etwa von Mai bis Juli, die Stiele werden im Mai und Juni gesammelt. Ursprünglich stammt er, als Medizinalrhabarber, aus China, wo er oft in Gärten oder Parkanlagen gezüchtet wird. Der Gartenrhabarber in Deutschland wird gut zwei Meter hoch, die Blätter sind ungeteilt und am Rand stark gewellt. Die Blüten sind weiß-rosa.

Bildquelle: Joujou / pixelio.de
Rhabarber ist in vielen Gärten zu finden.

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Erdbeeren züchten und verarbeiten


Veröffentlicht am 03.05.2013 von Alex

ErdbeerbeetErdbeeren finden Sie beinahe in jedem Garten und als regionale Frucht in Deutschland auch in freier Natur. Erdbeeren sind recht pflegeleicht und gedeihen auch bei unseren Temperaturen sehr gut. Dennoch müssen Sie sich an einige Ratschläge halten, um mit Ihrer Erdbeerernte zufrieden zu sein.

Bildquelle: Annamartha / pixelio.de
Ein Erdbeerbeet muss gut vorbereitet werden.

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Bärlauch als Gewürz und Heilpflanze


Veröffentlicht am 02.05.2013 von Marie

Heilpflanze_BärlauchZur Zeit liegt sein knoblauchähnlicher Geruch wieder in der Luft: Bärlauch (Allium ursinum L.). Er wächst in großen Mengen in Deutschland, selbst in den Parks und Wäldern der Großstädte. Weitere Bezeichnungen für das Liliengewächs Bärlauch sind Waldknoblauch, Wilder Knoblauch, Zigeunerknoblauch oder Hexenzwiebel.

Bildquelle: Maria Lanznaster / pixelio.de
Bärlauch ist eine beliebte Heilpflanze.

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Löwenzahnsirup herstellen


Veröffentlicht am  von Marie

LöwenzahnsirupLöwenzahn als Heilpflanze eignet sich nicht nur für einen Tee, sondern auch zur Herstellung von Löwenzahnsirup. Mit dem Sirup können Sie Tees süßen oder Speiseeis und Crêpes. Oder verwenden Sie ihn zum Backen. Sie können den Löwenzahnsirup pur oder mit Wasser verdünnt auch anwenden bei Blähungen, Völlegefühl oder Appetitlosigkeit. Zudem eignet sich Löwenzahn zur Blutreinigung oder bei Erkältungskrankheiten.

Bildquelle: Joujou / pixelio.de
Löwenzahnsirup können Sie selbst herstellen.

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Frühjahrskur mit dem Wunderkraut Löwenzahn


Veröffentlicht am 19.04.2013 von Marie

LöwenzahnDen Gewöhnlichen Löwenzahn (lat. Taraxacum officinale) kennen bereits Kinder. Der gelbe Korbblütler mit dem langen Stil ist auch bekannt unter dem Namen Pusteblume. Wie kleine Fallschirme segeln die grauen Löwenzahnsamen durch die Luft, wenn man sie wegpustet. Genannt wird der Löwenzahn auch Kettenblume, Pissblume, Kuhblume oder Ackerzichorie.

Bildquelle: Gabriele Planthaber / pixelio.de
Löwenzahn ist ein Wunderkraut.

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Wichtige Heilkräuter und Heilpflanzen für Arzneitees


Veröffentlicht am 16.04.2013 von Marie

KraeuterteeZunächst: Heilkräutertees sollten immer Schluck für Schluck getrunken werden (kleine Schlucke). Wenn möglich, auf nüchternen Magen trinken oder zwei Stunden nach dem Essen. Kräutertees nie länger als einen Monat trinken. Erscheint Ihnen der Kräutertee ungenießbar, können Sie ihn durchaus ein wenig süßen mit Honig oder Zitronensaft.

Bildquelle: Sigrid Rossmann / pixelio.de
Kräutertees sind bei vielen Beschwerden eine sanfte Alternative.

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Kräutertees als Heilmittel


Veröffentlicht am  von Marie

KraeuterteeEinen Kräutertee hat sich gewiss jeder einmal zubereitet. Sei es bei Magenschmerzen oder abends im Winter, wenn man friert. Der Kräutertee, zubereitet aus Heilkräutern, zählt zu den pflanzlichen Heilmethoden, die am häufigsten zuhause angewandt werden.

Bildquelle: Sigrid Rossmann / pixelio.de
Kräutertees sind gesund und schmecken.

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