Kategorie-Archiv: Gesundheit

Grüner Star: Mikrostents bewahren die Sehkraft


Veröffentlicht am 04.03.2016 von Johanna

glaukom-gruener-star-mikrostent-opNach und nach das Augenlicht zu verlieren, ist für viele Menschen eine Horrorvorstellung. Für Patienten, die am Grünen Star erkrankt sind, ist die Gefahr real. Bei fortschreitender Erkrankung droht die Erblindung. Nun jedoch gibt es Hoffnung, dass Unausweichliche doch abwenden zu können. Winzige Mikrostents sollen helfen, die Sehfähigkeit zu bewahren.

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Der Grüne Star (medizinisch: Glaukom) verursacht zunächst kaum Beschwerden und trifft auch jüngere Patienten. Durch den zu hohen Augeninnendruck wird der Sehnerv geschädigt. Am Ende droht die Erblindung. Sie lässt sich mit einem Microstent im Auge abwenden.

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Broken-Heart-Syndrom: Gefahr am Valentinstag


Veröffentlicht am 12.02.2016 von Alex

broken-heart-syndrom-valentinstagGroßer Liebeskummer kann das Broken-Heart-Syndrom auslösen. Nicht jede Beziehung wird den bevorstehenden Valentinstag überstehen, sodass am 14. Februar auch mit einem vermehrten Auftreten des Broken-Heart-Syndroms zu rechnen ist.

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Starker Liebeskummer am Valentinstag kann zum Broken-Heart-Syndrom führen.

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Mit den richtigen Snacks den Karneval-Kater verhindern


Veröffentlicht am 29.01.2016 von Kim

snacks-gegen-karneval-katerDie fünfte Jahreszeit ist für Narren und Närrinnen eine anstrengende Zeit. Vor allem der Tag nach Karnevalsumzug und Prunksitzung beginnt unschön: Augenringe, Müdigkeit, ein sehr flaues Gefühl im Magen sowie ein mächtiger Brummschädel sind keine seltenen, anzutreffenden „Begleitumstände“. Sie gelten als sehr typische Anzeichen für einen ausgewachsenen Faschingskater. Doch ein mächtiger Kater muss nicht sein. Die trimeda-Redaktion verrät Ihnen, wie Sie mit den richtigen Snacks und ein paar zu beherzigenden Tricks den Karneval-Kater minimieren.


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Mit den richtigen Snacks vor der Karnevalsparty dem Kater und damit dem bösen Erwachen am nächsten Morgen vorbeugen!

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Kalte Füße: Wenn Eisfüße das Frösteln befördern


Veröffentlicht am 08.01.2016 von Johanna

kalte-fuesseEndlich ist der Winter da. Die einen freuen sich über Schnee. Die Autofahrer klagen über rutschige Straßen und es gibt nicht wenige Menschen, die jetzt permanent jammern, weil sie kalte Füße haben. Sogenannte Eisfüße können im Winter jeden einmal ereilen, wenn beispielsweise die Schuhe nicht richtig imprägniert und deswegen nass wurden. Doch sind kalte Füße ein Dauerzustand, leidet die Lebensqualität enorm, weil die Betroffenen einfach nicht mehr aus dem Frösteln herauskommen. Die trimeda-Redaktion hat ein paar Tipps und Hausmittel zusammengestellt, um die kalten Füße schnell wieder aufzuwärmen.

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Gegen kalte Füße helfen einfache Hausmittel: Wollsocken, aufsteigende Fußbäder und Abhärtung durch Sport im Freien, Saunagänge oder Wechselduschen.

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Herbst: Kleine Fitness-Übungen erhalten das Wohlbefinden


Veröffentlicht am 08.10.2015 von Nico

gesundheit-fitness-tipps-herbstDer Herbst ist eine ganz besondere Jahreszeit. Die Natur zeigt sich nochmals von der schönsten Seite: Buntgefärbtes Laub, noch ein paar warme Tage und wunderschöne Sonnenaufgänge durch den Nebel. Allerdings werden die Tage spürbar kürzer und – je weiter das Jahr fortschreitet – auch kälter und nasser. Viele Menschen nehmen dies zum Anlass, ihr persönliches Sportprogramm herunterzufahren. Wer will schon im Dunkeln durch den Park joggen? Natürlich niemand. Was allerdings kann man dafür, dass es bereits dunkel wird, wenn man von der Arbeit kommt? So oder so ähnlich gehen viele Argumentationsketten. Dabei ist es für das Wohlbefinden immens wichtig, gerade jetzt in Bewegung zu bleiben, denn Bewegung kurbelt nachweislich den Stoffwechsel an und hebt die Stimmung.

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Fit durch den Herbst – Mit ein paar einfachen Tricks überlisten Sie den inneren Schweinehund und bleiben in Bewegung. Sie sorgt dafür, dass Knorpel und Gelenke buchstäblich geschmiert werden, die Durchblutung angekurbelt wird und so das Immunsystem optimal den Kampf gegen Viren & Bakterien aufnehmen kann.

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Asthma-Schutz für Babys durch Darmbakterien


Veröffentlicht am 05.10.2015 von Michael

darmbakterien-schuetzen-babys-vor-asthmaNeueste Untersuchungen deuten darauf hin, dass vier verschiedene Bakterienarten Kinder vor Asthma schützen können. Diese Bakterien besiedeln den menschlichen Darm üblicherweise in den ersten drei Lebensmonaten. Erfolgt keine Besiedelung in diesem Zeitraum steigt das Asthma-Riskio im späteren Leben.

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In den ersten drei Lebensmonaten besiedeln die FLVR-Bakterien überlicherweise die Darmflora von Säuglingen. Etablieren sich die bAkterien nicht, droht den Kindern im späteren Leben ein erhöhtes Asthma-Risiko. Somit schützen dieses Bakterien-Quartett vor Asthma.

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Händedruck sagt Herzinfarkt-Risiko voraus


Veröffentlicht am 04.09.2015 von Johanna

haendedruck-herzinfarktEs wäre fast zu schön um wahr zu sein: Ein Händedruck als einfacher Test, um das Herzinfarkt- & Schlaganfall-Risiko zu bestimmen. Kanadische Wissenschaftler sagen, potentiell könnte das Möglichsein, denn nach ihren Untersuchungen sagt die Festigkeit des Händedrucks mehr aus als das Blutdruck-Messen.

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Ein fester Händedruck steht nicht nur für Stärke und Aufrichtigkeit. Über den Händedruck kann man auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfälle bestimmen.

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Niedriger Blutdruck: Erhöhtes Risiko bei Operationen


Veröffentlicht am 01.09.2015 von Michael

operation-niedriger-blutdruckDass Bluthochdruck nicht gut ist, kann niemand mehr leugnen. Doch wie sieht es beim Gegenteil aus – dem zu niedrigen Blutdruck? Der kann sich zumindest bei Operationen als nachteilig erweisen, denn je niedriger der Blutdruck eines Patienten vor dem Eingriff ist, desto größer ist sein Sterberisiko während der Operation oder direkt danach. Bluthochdruck dagegen scheint die Risiken nicht sonderlich ansteigen zu lassen.

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Wer vor einer Operation unter zu niedrigem Blutdruck leidet, hat ein höheres Risiko binnen 30 Tagen an den Folgen der Operation zu versterben.

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Plazenta essen: Studie belegt keine Vorteile sondern warnt eher vor Gefahren


Veröffentlicht am 28.08.2015 von Marie

geburt-plazentaDie Schwangerschaft ist eine aufregende Zeit. Viele Entscheidungen sind zu treffen und so bewegen die werdenden Eltern eine Menge Fragen: Wo soll die Entbindung stattfinden – zu Hause, in der Klinik oder im Geburtshaus? Welche Entbindungsart wählt man – eine Wassergeburt, einen Kaiserschnitt oder den Gebärhocker? Soll man das Nabelschnurblut einlagern oder spenden? Und neuerdings stellen sich viele Frauen auch die Frage: Was passiert mit der Plazenta? Soll der Mutterkuchen entsorgt, begraben oder gegessen werden?

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Was passiert mit dem Mutterkuchen nach der Geburt? Man könnte die Plazenta essen oder zu Globuli verarbeiten. Risikoloser ist es allerdings, die Nachgeburt im Garten zu vergraben und einen Lebensbaum darauf zu pflanzen.

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HIV-Therapie: So früh wie möglich beginnen


Veröffentlicht am 25.08.2015 von Michael

hiv-antiretrovirale-therapieHat sich ein Patient mit HIV infiziert, so sollte er frühzeitig eine antiretrovirale Therapie (ART) beginnen. Diese Empfehlung spricht eine erste Zwischenauswertung der sogenannten START-Studie aus. Es handelt sich hierbei um eine großangelegte Studie, die vom National Institutes of Health (NIH) begleitet wird. Der Name START leitet sich ab von Strategic Timing of Antiretroviral Treatment. An der randomisierten Studie nehmen über 4600 HIV-positive Männer und Frauen aus mehr als 35 Ländern teil. Die Zwischenauswertung bestätigte die Ergebnisse früherer Untersuchungen: Ein zeitiger Start der Therapie kann nicht nur die Ansteckung weiterer Personen verhindern, sondern auch dem Betroffenen selbst helfen.

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Auch wenn HIV in den Industrieländern viel von seinem früheren Schrecken verloren hat und sich mehr und mehr zu einer chronischen Krankheit entwickelt. Jeder HIV-Infizierte profitiert von einer antiretroviralen Therapie, wenn diese so frühzeitig wie möglich beginnt und nicht erst bestimmte Schwellwerte abgewartet werden.

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Gewichtszunahme bei Antidepressiva lässt sich leicht vermeiden


Veröffentlicht am 19.08.2015 von Kim

gewichtszunahme-bei-antidepressivaAls Nebenwirkung der Antidepressiva kann es einer Erhöhung des Gewichtes kommen. Vor allem Frauen schrecken davor zurück und verzichten lieber darauf, Medikamente gegen Depressionen zu nehmen und somit auf Hilfe, die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Doch gerade Apotheker können hier aufklären und Ängste abbauen. Denn wer um das Risiko weiß, kann recht einfach Strategien ergreifen, dass es eben nicht zur Gewichtszunahme kommt. Gerade bei Depressionen bei Frauen kommt dem Apotheker daher eine große Rolle im Hinblick auf die Therapie-Sicherheit bei Arzneimitteln zu.

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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Kein Erkrankter sollte die Therapie mit Antidepressiva ablehnen oder abbrechen, nur weil eine mögliche Nebenwirkung der Medikamente eine Gewichtszunahme ist. Es gibt viele Strategien, dei Zunahme des Körpergewichts erfolgreich zu verhindern und durch die erfolgreiche Therapie die Depressionen zu besiegen.

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Cyberchondie: Dr. Google ersetzt keinen Arztbesuch


Veröffentlicht am 16.08.2015 von Nico

cyberchondrieEs juckt die Nase, es kribbelt der Zeh oder ist das Grummeln im Bauch noch normal? Viele Menschen achten auf ihre Gesundheit und horchen deswegen in sich hinein. Das Internet ist allgegenwärtig. Deswegen ist man auch nur einen Klick davon entfernt, die vermeintlichen Symptome schnell zu googeln, bevor man sich in ein überfülltes Wartezimmer setzt und sich dort womöglich noch etwas Ernstes einfängt. „Dr. Google“ erfüllt auch prompt die Erwartungen und empfiehlt das Pülverchen hier, das Mittelchen dort und hier noch das Gerät zur Anwendung. Nicht zuletzt deshalb warnen Wissenschaftler: Die Ergebnisse von Suchmaschinen sind vielfach irreführend und können bisweilen mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften. Im schlimmsten Fall entwickeln Menschen eine Cyberchondrie, d. h. sie bilden sich dank Dr. Google schwere Krankheiten ein.

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Die Diagnose von kleinen Zipperlein ist dank des Internets kaum mehr als drie Klicks entfernt. Doch schnell wird aus harmlosen Erkältungssymptomen eine gefährliche Krankheit. Cyberchondrie ist ein Phänomen unserer Zeit. Wer wirklich wissen will, was ihm fehlt, sollte nicht Dr. Google sondern seinen Hausarzt fragen.

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Sagt die Tabletten-Farbe etwas über die Inhaltsstoffe aus?


Veröffentlicht am 13.08.2015 von Johanna

tabletten-farbeNicht alle Tabletten sind weiß. Wenn man mehrere Präparate gleichzeitig einnehmen muss, kann schon eine bunte Mischung in der Pillenschachtel entstehen. Manche Tabletten sind blau, manche sind grün, andere wiederum rot. Nicht wenige Menschen stellen sich daher die Frage: Steckt mehr hinter den Farben? Haben die eine bestimmte Bedeutung? Steht eine bestimmt Farbe etwa für eine besondere Wirkstoffgruppe? Die trimeda-Redaktion hat für Sie ein wenig recherchiert.

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Die Farbe von Tabletten soll in erster Linie den Patient vor Verwechslungen mit anderen Medikamenten schützen. Sie kann aber auch die Wirkung eines Medikaments positiv beeinflussen und rückt deswegen auch in den Fokus der Marketing- und Forschungsabteilungen der Pharma-Hersteller.

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Chemotherapie: Kein Fischöl als Nahrungsergänzungsmittel nehmen


Veröffentlicht am 10.08.2015 von Michael

fischoel-chemotherapie-erfolgKrebspatienten sollten sich generell gesund ernähren. Viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch aber gerne auch mal Fisch, so lauten die allgemeine Empfehlungen für gesunde Ernährung. Doch Krebspatienten mit Chemotherapie müssen beim Fisch etwas vorsichtiger sein. Sie sollten auf den Verzehr von fettem Fisch (wie z. B. Heilbutt oder Makrele) verzichten und generell keine Fischöl-Produkte zu sich nehmen. Das Fischverbot gilt besonders für die Tage unmittelbar vor und nach der Chemotherapie und am Therapietag selbst. Das raten Forscher von der Universität Utrecht. Sie stellten die Ergebnisse ihrer Studien kürzlich im Fachjournal „JAMA Oncology“ vor.

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Eine bestimmte Omega-3-Fettsäure, die in Fischen und Fischöl sehr häufig vorkommt, kann den Erfolg einer Chemotherapie behindern. Daher sollten Krebspatienten unmittelbar vor, während undnach der Chemotherapie auf fettigen Fisch bzw. Fischöl-Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel verzichten.

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Schlafapnoe: Schnarchen lässt das Demenz-Risiko steigen


Veröffentlicht am 07.08.2015 von Johanna

schlafapnoe-demenz-risikoSchnarcher, also Patienten mit Schlafapnoe-Syndrom, haben ein erhöhtes Risiko eine Demenz zu entwickeln. Das zeigt eine kürzlich im Fachjournal „Neurology“ veröffentliche Studie aus den USA.

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Wer nachts ähnlich stark schnarcht wie ein Mops, sollte mehr für seine geistige Gesundheit tun, denn sein Risiko an Demenz zu erkranken, könnte erhöht sein.

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Zimtöl selber machen & gesunde Wirkung gezielt nutzen


Veröffentlicht am 01.08.2015 von Laura

zimtoel-selber-machenZimtöl gilt als ein kleines Wundermittel und kann leicht selbst hergestellt werden. Alles, was man dafür braucht, sind Zimtstangen und ein gutes Öl. Im Öl selbst werden die fettlöslichen Wirkstoffe des Gewürzes Zimt gelöst. Wer das Zimtöl täglich mit wenigen Tropfen anwendet, kann von der gesunden Wirkung profitieren.

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Zimtöl ist schnell und einfach selbst gemacht. Die gesundheitlichen Vorteile des Zimtöls kann so jedermann nutzen.

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Polygamie ist ungesund: Mehr Frauen führen zu häufigeren Herzbeschwerden


Veröffentlicht am 29.07.2015 von Michael

polygamie-herz-gesundheitIn westlichen Gesellschaften herrscht als Ehemodell die Monogamie vor. Das geht zurück auf die Wert- und Moralvorstellungen der christlichen Kirche, die sich bewusst gegen die Vielehe ausspricht. Dass mit dieser Haltung allerdings auch ein echter, gesundheitlicher Vorteil einhergeht, konnten nun Forscher aus Saudi Arabien beweisen.

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Mehr Frauen bedeutet auch mehr Stress. Stress wiederum ist bekanntlich nicht gut fürs Herz. Polygame Ehemänner haben daher häufiger mit Herzbeschwerden zu kämpfen als monogame.

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Zecken-Abwehr mit natürlichen Mitteln


Veröffentlicht am 26.07.2015 von Marie

zecken-abwehrSie sind klein, sie sind lästig und sie sind gefährlich: Zecken. Sie treiben in Wald und Flur vor allem von April bis Oktober ihr Unwesen. Wer viel draußen ist, sollte daher immer an den Zeckenschutz denken, denn ein Zeckenbiss ist alles andere als ungefährlich – für Mensch und Tier. Bei unseren vierbeinigen Freunden sind vor allem Hunde besonders gefährdet, da sie täglich zu ihren Gassirunden raus müssen. Die meisten Zeckenabwehrmittel setzen auf die chemische Keule. Doch kann man bei der Zecken-Abwehr auch auf natürliche Mittel setzen? Die Antwort lautet: Ja, man kann. Die trimeda-Redaktion stellt einige unterstützende und begleitende Alternativen vor.

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Zecken sind Überträger gefährlicher Krankheiten wie FSME oder Borreliose. Wer sich viel in Wald und Flur aufhält, sollte sich stets um einen guten Zeckenschutz bemühen, um das Risiko eines Zeckenbisses zu minimieren. Die trimeda-Redaktion verrät, welche natürlichen Mittel zur Zecken-Abwehr zur Verfügung stehen.

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Kalorienfalle Getränke: Dickmacher in flüssiger Form


Veröffentlicht am 23.07.2015 von Kim

kalorienfalle-getraenkeSüße Getränke machen einfach nicht satt, allerdings kann man ganz schnell dick davon werden. Also aufgepasst, denn viele rechnen Getränke-Kalorien nicht zur täglichen Kalorienaufnahme beim Essen mit ein. Das hat seinen Grund: Getränke sättigen nicht. Dennoch kann man sich mit Limo, Cola oder auch Säften eine gehörige Menge an den kleinen Wichteln namens Kalorien zuführen, die nachts die Kleidung enger nähen.

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Wer abnehmen möchte, sollte süße Getränke als absolute Kalorienfalle meiden. Sie treiben nur unnötig den Insulinspiegel hoch und verhindern damit den effektiven Fettabbau.

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Wutanfall lässt Herzinfarkt-Risiko steigen


Veröffentlicht am 20.07.2015 von Johanna

wut-angst-herzinfarkt-risikoWer Gernot Hassknecht kennt, kennt definitiv auch die Wutanfälle des Kabarett-Charakters. Er regt sich gern und heftig über die „Flachpfeifen“ in unserer Mitte, insbesondere in der Politik und dem Boulevard, auf. Bei seinen legendären Wutanfällen steigert er sich scheinbar so hinein, dass man allein beim Zuschauen Angst bekommt, er kippt gleich um. Das diese Angst nicht ganz unberechtigt ist, haben kürzlich australische Forscher nachgewiesen. Choleriker aufgepasst: Wutanfälle können das Herzinfarkt-Risiko steigern.

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Hier brennt die Luft! Wer schnell in Rage gerät und seine Wut und seinen Zorn an anderen ablässt, sollte sich seiner Gesundheit zuliebe andere Deskalationssstrategien zulegen, denn Wut und Angst lassen das Herzinfarkt-Risiko in die Höhe schnellen.

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