Bachblüten

Veröffentlicht am 15.04.2013 von Marie

BachblütenDie Bachblüten-Therapie wurde entwickelt vom englischen Arzt Eduard Bach. Er ging davon aus, dass alle Krankheiten durch Angst, Ungeduld oder Habsucht entstehen. Bach therapierte vielmehr die Psyche des Menschen als die Krankheiten selbst. Dennoch sollte die Bach-Blütentherapie keinen Arzt ersetzen. Die Krankheit soll behandelt werden mit herkömmlichen Medikamenten, die Blüten sollen aber langfristig und ganzheitlich den verschiedenen Krankheiten vorbeugen.

Behandlung mit Bach-Blüten

Vor der Behandlung mit Bachblüten müssen Sie Ihren Seelenzustand kennen. Eduard Bach hat sieben Hauptgruppen aufgestellt, zu denen die einzelnen Seelenzustände gehören, etwa Angst, Unsicherheit oder Einsamkeit. Viermal täglich müssen Sie die Bachblüten einnehmen. Morgens nach dem Aufstehen, vor dem Mittagessen, nachmittags gegen 17:00 Uhr und vor dem Schlafengehen. Die Tropfen kommen direkt auf die Zunge.


Bachblüten für alle, die nicht in der Gegenwart leben

 


Bachblüten für Ängstliche

 


Bachblüten für Besorgte

 


Bachblüten für Einsame

 


Bachblüten für Empfindliche

 


Bachblüten für Mutlose und Verzweifelte

 


Bachblüten für Unsichere

 


Bachblüten-Notfalltropfen

Die Notfalltropfen werden eingesetzt bei schlechten Nachrichten, Schock, Schrecksituationen, Verletzungen oder Prüfungsangst. Sie sind ein Gemisch aus fünf Bach-Blüten. […]

Bildquelle (von oben nach unten):

  • Titelbild: Der Name Bachblüten leitet sich nicht vom Fließgewässer ab, sondern von Edward Bach, einem britischen Arzt, der die Philosophie begründete.
    von: Joujou / pixelio.de
  • Die Bildquelle für die Teaserbilder zu den einzelnen Bachblüten elnen Bachblüten finden Sie unterhalb des jeweiligen Artikels.
    Die meisten Bilder entstammen PR-Material. Die Urheberrechte liegen beim jeweiligen Fotografen.
  • Teaserbild Notfalltropfen: Homöopathie – die sanfte Alternative zur Schulmedizin.
    von: S. Hofschlaeger / pixelio.de

 

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