Archiv für den Autor: Johanna

Grüner Star: Mikrostents bewahren die Sehkraft


Veröffentlicht am 04.03.2016 von Johanna

glaukom-gruener-star-mikrostent-opNach und nach das Augenlicht zu verlieren, ist für viele Menschen eine Horrorvorstellung. Für Patienten, die am Grünen Star erkrankt sind, ist die Gefahr real. Bei fortschreitender Erkrankung droht die Erblindung. Nun jedoch gibt es Hoffnung, dass Unausweichliche doch abwenden zu können. Winzige Mikrostents sollen helfen, die Sehfähigkeit zu bewahren.

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Der Grüne Star (medizinisch: Glaukom) verursacht zunächst kaum Beschwerden und trifft auch jüngere Patienten. Durch den zu hohen Augeninnendruck wird der Sehnerv geschädigt. Am Ende droht die Erblindung. Sie lässt sich mit einem Microstent im Auge abwenden.

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Kalte Füße: Wenn Eisfüße das Frösteln befördern


Veröffentlicht am 08.01.2016 von Johanna

kalte-fuesseEndlich ist der Winter da. Die einen freuen sich über Schnee. Die Autofahrer klagen über rutschige Straßen und es gibt nicht wenige Menschen, die jetzt permanent jammern, weil sie kalte Füße haben. Sogenannte Eisfüße können im Winter jeden einmal ereilen, wenn beispielsweise die Schuhe nicht richtig imprägniert und deswegen nass wurden. Doch sind kalte Füße ein Dauerzustand, leidet die Lebensqualität enorm, weil die Betroffenen einfach nicht mehr aus dem Frösteln herauskommen. Die trimeda-Redaktion hat ein paar Tipps und Hausmittel zusammengestellt, um die kalten Füße schnell wieder aufzuwärmen.

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Gegen kalte Füße helfen einfache Hausmittel: Wollsocken, aufsteigende Fußbäder und Abhärtung durch Sport im Freien, Saunagänge oder Wechselduschen.

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Händedruck sagt Herzinfarkt-Risiko voraus


Veröffentlicht am 04.09.2015 von Johanna

haendedruck-herzinfarktEs wäre fast zu schön um wahr zu sein: Ein Händedruck als einfacher Test, um das Herzinfarkt- & Schlaganfall-Risiko zu bestimmen. Kanadische Wissenschaftler sagen, potentiell könnte das Möglichsein, denn nach ihren Untersuchungen sagt die Festigkeit des Händedrucks mehr aus als das Blutdruck-Messen.

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Ein fester Händedruck steht nicht nur für Stärke und Aufrichtigkeit. Über den Händedruck kann man auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfälle bestimmen.

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Sagt die Tabletten-Farbe etwas über die Inhaltsstoffe aus?


Veröffentlicht am 13.08.2015 von Johanna

tabletten-farbeNicht alle Tabletten sind weiß. Wenn man mehrere Präparate gleichzeitig einnehmen muss, kann schon eine bunte Mischung in der Pillenschachtel entstehen. Manche Tabletten sind blau, manche sind grün, andere wiederum rot. Nicht wenige Menschen stellen sich daher die Frage: Steckt mehr hinter den Farben? Haben die eine bestimmte Bedeutung? Steht eine bestimmt Farbe etwa für eine besondere Wirkstoffgruppe? Die trimeda-Redaktion hat für Sie ein wenig recherchiert.

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Die Farbe von Tabletten soll in erster Linie den Patient vor Verwechslungen mit anderen Medikamenten schützen. Sie kann aber auch die Wirkung eines Medikaments positiv beeinflussen und rückt deswegen auch in den Fokus der Marketing- und Forschungsabteilungen der Pharma-Hersteller.

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Schlafapnoe: Schnarchen lässt das Demenz-Risiko steigen


Veröffentlicht am 07.08.2015 von Johanna

schlafapnoe-demenz-risikoSchnarcher, also Patienten mit Schlafapnoe-Syndrom, haben ein erhöhtes Risiko eine Demenz zu entwickeln. Das zeigt eine kürzlich im Fachjournal „Neurology“ veröffentliche Studie aus den USA.

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Wer nachts ähnlich stark schnarcht wie ein Mops, sollte mehr für seine geistige Gesundheit tun, denn sein Risiko an Demenz zu erkranken, könnte erhöht sein.

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Wutanfall lässt Herzinfarkt-Risiko steigen


Veröffentlicht am 20.07.2015 von Johanna

wut-angst-herzinfarkt-risikoWer Gernot Hassknecht kennt, kennt definitiv auch die Wutanfälle des Kabarett-Charakters. Er regt sich gern und heftig über die „Flachpfeifen“ in unserer Mitte, insbesondere in der Politik und dem Boulevard, auf. Bei seinen legendären Wutanfällen steigert er sich scheinbar so hinein, dass man allein beim Zuschauen Angst bekommt, er kippt gleich um. Das diese Angst nicht ganz unberechtigt ist, haben kürzlich australische Forscher nachgewiesen. Choleriker aufgepasst: Wutanfälle können das Herzinfarkt-Risiko steigern.

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Hier brennt die Luft! Wer schnell in Rage gerät und seine Wut und seinen Zorn an anderen ablässt, sollte sich seiner Gesundheit zuliebe andere Deskalationssstrategien zulegen, denn Wut und Angst lassen das Herzinfarkt-Risiko in die Höhe schnellen.

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Arzneimittel-Fälschungen: So schützen Sie sich


Veröffentlicht am 08.07.2015 von Johanna

medikamenten-faelschungenArzneimittel lassen sich leicht fälschen. Betrüger scheuen sich nicht, den Markt mit billigen Medikamenten-Fälschungen zu überschwemmen. Doch wie unterscheidet man als Patient das wirkungslose Plagiat vom Original? Die trimeda-Redaktion gibt ein paar Tipps & Antworten.

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Medikamente & Arzneimittel lassen sich leicht fälschen und über das Internet problemlos vertreiben. So verdienen die Fälscher viel Geld und Sie riskieren bei gefälschen Medizinprodukten Ihre Geusndheit. Vertrauen Sie daher nur sicheren Quellen und Vertriebswegen!

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Rezeptfreie Medikamente: Nicht ohne Risiken und Wechselwirkungen


Veröffentlicht am 29.06.2015 von Johanna

rezeptfreie-medikamente-risikenWer in der Erkältungszeit an Husten und Schnupfen leidet, probiert es zunächst mit den altbewährten Hausmitteln. Helfen diese nicht weiter, erfolgt der Gang in die Apotheke. Dort deckt man sich mit rezeptfreien Medikamenten ein. Erst wenn die nicht wie gewünscht anschlagen, geht man in der Regel zum Arzt. Die Behandlung in Eigenregie passiert auch bei anderen, vermeintlich harmlosen Leiden wie Verstopfung, Schlaflosigkeit oder Kopfschmerzen. Zum Glück gibt es ja genügend rezeptfreie Arzneimittel in der Apotheke. Doch diese sind bei weitem nicht so harmlos, wie es viele glauben. Alle haben auch Nebenwirkungen. Dazu können Wechselwirkungen untereinander bzw. mit verschriebenen Medikamenten auftreten. Von daher ist eine entsprechende Beratung von Arzt und Apotheker unerlässlich.

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Rezeptfreie Medikamente sind nicht so harmlos, wie viele Menschen glauben. Auch hier gibt es nicht ungefährliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit den vom Arzt verschriebenen Medikamenten.

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Blutdruck messen: Wie Sie es zu Hause richtig machen


Veröffentlicht am 11.06.2015 von Johanna

blutdruck-richtig-messenViele Herz-Kreislauf-Patienten lassen den Blutdruck nicht nur von Ihrem Hausarzt überwachen, sondern messen regelmäßig selbst zu Hause. Der Fachhandel bietet hierzu Blutdruckmessgeräte an. Doch man sollte beim Blutdruck-Messen zu Hause typische Fehler vermeiden, um korrekte Messwerte zu erhalten.

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Wie so Vieles – auch das rcihtige Blutdruckmessen will gelernt sein

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Neugeborene: Der Nestschutz sorgt für erste Abwehrkräfte


Veröffentlicht am 21.05.2015 von Johanna

nestschutz-fuer-neugeboreneSobald die Nabelschnur und damit die ganz besondere Verbindung von Mutter und Kind durchtrennt ist, ist das Neugeborene auf sich allein gestellt. Da Babys noch kein entwickeltes Immunsystem haben, ging man lange Zeit davon aus, dass sie nicht nur winzig und hilflos, sondern auch Krankheiten schutzlos ausgeliefert sind. Doch dem ist nicht so. Mutter Natur hat den Nestschutz „erfunden“. Er schützt Babys in den ersten Lebenswochen und -Monaten vor vielen Krankheiten.

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Der von der Mutter dem Neugeborenen mitgegebene Nestschutz sorgt dafür, dass sich Säuglinge in den ersten Monaten gegen Kranheitserreger erwehren kann. Je mehr Antikörper die Mutter besitzt, desto besser ist der Schutz für den Nachwuchs.

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Treibt Einsamkeit Senioren häufiger zum Arzt?


Veröffentlicht am 12.05.2015 von Johanna

einsamkeit-senioren-krankheitViele Senioren haben einen festen Tages- und Wochenplan. Sie machen ihre Runden. Gehen zum Bäcker, zur Apotheke oder zum Arzt. Der Arztbesuch erfolgt allerdings nicht immer, weil die Senioren schwer krank wären. Eine Studie aus den Vereinigten Staaten von Amerika fand jetzt heraus, dass der soziale Kontakt zum Arzt für viele ältere und einsame Menschen wichtig ist und sie deswegen den Arzt aufsuchen.

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Im Laufe der Jahre entwickelt sich zwischen Arzt und Patient eine Beziehung, die im Alter auch gegen das Gefühl der Einsamkeit hilft. Ärzte sollten die Beschwerden ihrer älteren Patienten ernst nehmen, ihnen aber auch Wege aus der Einsamkeit aufzeigen.

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Medikamenteninduzierter Kopfschmerz: Wenn chronische Kopfschmerzen durch Schmerzmittel entstehen


Veröffentlicht am 03.05.2015 von Johanna

medikamenten-kopfschmerzWer regelmäßig unter Kopfschmerzen leidet, kann von der Qual des Hämmerns im Kopf ein Lied singen. Schnell folgt der Griff zur Tablette – in der Hoffnung, dass Linderung eintritt. Doch nichts passiert. Auch nach der nächsten und übernächsten Tablette tritt nicht die erwünschte Wirkung ein. Was nun? Die wenigsten Patienten ahnen, dass die Pillen selbst der Auslöser für Kopfschmerzen sein können.

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Beim medikamenteninduzierten Kopfschmerz gilt es den Teufelskreis aus Kopfschmerz-Attacken und Schmerztablettenkonsum zu durchbrechen.

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Mittagsschlaf nicht gut für die Nachtruhe von Kindergarten-Kindern


Veröffentlicht am 06.04.2015 von Johanna

mittagsschlaf-bei-kindergarten-kindernÜber den Mittagsschlaf wird viel diskutiert. Vor allem zwischen Kindern ab drei Jahren und ihren Eltern. Viele Kinder wollen eigentlich nicht schlafen, doch die Eltern sind felsenfest überzeugt, dass das Nickerchen nach dem Mittagessen gut für ihre Sprösslinge ist. Egal, ob das Kind müde ist oder nicht. Eine Studie nährt jetzt Zweifel an dem alten Dogma, das Eltern und Kindergartenerzieherinnen gleichermaßen predigen.

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So gesund ist der Mittagsschalf für Kinder über zwei Jahren wohl gar nicht, denn er verschiebt den Schlafrhythmus.

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Hohe Impfquoten: Plötzlicher Kindstod wird seltener


Veröffentlicht am 03.04.2015 von Johanna

saeugling-ploetzlichen-kindstod-vermeidenEs ist ein vielzitiertes Argument der Impfgegner: Impfungen könnten den plötzlichen Kindstod auslösen. Nun zeigt eine Langzeitstudie: Das Gegenteil ist der Fall! Die Fallzahlen beim plötzlichen Kindstod – oder kurz: SIDS (Sudden Infant Death Syndrome) – sinken, je höher die Impfquote bei der Dreifachimpfung gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten ist.


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Bieten Impfungen einen Schutz vor dem plötzlichen Kindstod? Eine Studie der Charité findet einen Zusammenhang zwischen hoher Imfquote und weniger SIDS.

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Schlaganfall: Langschläfer bitte aufwachen


Veröffentlicht am 22.03.2015 von Johanna

langschlaefer-schlaganfall-risikoForscher der Universität Cambridge haben einen beunruhigenden Zusammenanhang entdeckt. Statistisch gesehen erleiden Langschläfer häufiger einen Schlaganfall. Wer also mehr als acht Stunden pro Tag im Bett verbringt, für den steigt, im Vergleich zum Normalschläfer, das Risiko an ernsthaften Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken.

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Für Eisbären ganz normal, etwa 66 % ihrer Zeit schlafend oder dösend zu verbringen. Menschliche Langschläfer sollten dagegen auf ihre Gesundheit achten. Vielschläfer haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie z. B. einen Schlaganfall zu erleiden.

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Was sind Kinderkrankheiten?


Veröffentlicht am 24.02.2015 von Johanna

kinderkrankheitenAuch wenn der Name vielleicht Harmloses vermuten lässt, Kinderkrankheiten sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Es handelt sich in der Regel um stark ansteckende Infektionskrankheiten, die schnell um sich greifen. Typischerweise treten Kinderkrankheiten wie Röteln, Mumps, Masern, Windpocken oder Scharlach bereits im Kindesalter auf. Nach der Infektion erwirbt man jedoch meist eine lebenslange Immunität, sodass die Krankheit nur selten erneut ausbricht. Haben Erwachsene in der Kindheit diese Immunität nicht erworben, so können sie auch im höheren Alter an einer Kinderkrankheit erkranken, sodass der Satz „Alter schützt nicht vor Kinderkrankheiten“ als Warnung aufzufassen ist.

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Kinderkrankheiten sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Auch Jugendliche und Erwachsene können daran erkranken. Hier ist vielfach sogar mit einem schwereren Verlauf zu rechnen.

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Tipps gegen Nasenbluten in der Schwangerschaft


Veröffentlicht am 27.01.2015 von Johanna

nasenbluten-schwangerschaftViele Schwangere kämpfen in der Schwangerschaft nicht nur gegen die Übelkeit sondern haben auch öfters Nasenbluten. Scheinbar plötzlich kommt das Blut aus der Nase gelaufen, ohne dass man etwas gemacht hätte. Dann kommen natürlich Fragen  auf: Woher kommt das Nasenbluten? Schadet es mir und dem Ungeborenen? Was kann ich dagegen tun? Die trimeda-Redaktion klärt auf!

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In der Regel ist häufigeres Nasenbluten in der Schwangerschaft harmlos.

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Zusammenhang zwischen Posttraumatischer Belastungsstörung und Diabetes-Entstehung entdeckt


Veröffentlicht am 18.01.2015 von Johanna

frauen-ptbs-diabetesBei der Posttraumatischen Belastungsstörung (engl. posttraumatic stress disorder, Abk. PTSD bzw. PTBS) leidet zunächst die Seele. Doch das Trauma kann sich auch in physischen Folgen manifestieren. Forscher belegten nun, dass die PTSD die Entstehung von Diabetes fördern kann und für Frauen ein doppelt so hohes Risiko besteht.

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Bei einer posttraumatischen Belastungsstörung krankt nicht nur die Seele. Auch physisch drohen Herrz-Kreislauf-Erkankungen, Demenz und chronische Entzündungsprozesse.

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Männer und Schnupfen – Wehleidig dank Testosteron?


Veröffentlicht am 10.11.2014 von Johanna

MannDurch Testosteron wird in der Pubertät Bartwuchs, Stimmbruch und Muskelwachstum gesteuert. 6 mg Testosteron produziert ein erwachsener Mann täglich. Es sorgt fürs Haarwachstum, für frisch und rosig aussehende Haut durch ausreichende Produktion des Blutfarbstoffs Hämoglobin und für die Produktion von Samenfäden und damit für die Fortpflanzungsfähigkeit.

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Testosterone geben dem Mann sein Äußeres. Doch sind sie auch für einige Verhaltensweisen verantwortlich?

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Der Zusammenhang zwischen Krebs und Ernährung


Veröffentlicht am 22.10.2014 von Johanna

gesundes-essenEs gibt viele Studien, die einen Zusammenhang zwischen unseren Essensgewohnheit und dem Risiko an Krebs zu erkranken herstellen. Lebensmittel A fördert den Krebs, Lebensmittel B hilft dagegen. Doch was stimmt? Gibt es überhaupt „gute“ und „böse“ Lebensmittel? trimeda auf Spurensuche!

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Gesundes Essen hilft, das Krebsrisiko zu senken.